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Ich
ging
den
Weg
entlang,
der
einsam
lag,
den
stets
allein
ich
gehe
jeden
Tag.
Die
Heide
zweigt,
das
Feld
ist
menschenleer,
der
Wind
nur
weht
im
Knickbusch
vor
mir
her.
Weit
liegt
vor
mir
die
Straße
ausgedehnt,
es
hat
mein
Herz
nur
dich,
nur
dich
ersehnt.
Und
kämest
du,
ein
Wunder
wär's
für
mich,
ich
neigte
mich
vor
dir:
ich
liebe
dich.
Und
im
Begegnen
nur
ein
einz'ger
Blick,
des
ganzen
Lebens
wär'
es
mein
Geschick.
Und
richtest
du
dein
Auge
kalt
auf
mich,
ich
trotze,
Mädchen,
dir:
ich
liebe
dich!
Doch
wenn
dein
schönes
Auge
grüßt
und
lacht
wie
eine
Sonne
mir
in
schwerer
Nacht,
ich
zöge
rasch
dein
süßes
Herz
an
mich
und
flüst're
leise
dir:
ich
liebe
dich.
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